Starke Kinder - "Selbst bewusst sein" durch Kampfkunstpädagogik (KKP)
Die Kampfkunstpädagogik verbindet pädagogische Konzepte und Handlungsweisen mit fernöstlicher Tradition und deren erzieherischer Sichtweise.
Besonders wird zu Beginn auf die Übung der fünf Tiere eingegangen. Das Spiel der fünf Tiere verkörpert nicht nur die Archetypen des chinesischen Shaolin Kung Fu. Es symbolisiert die fünf Elemente mit ihren charakteristischen Energien.
Mit Kopf, Hand und Herz erfahren die Kinder und Jugendlichen die eigene Stärke, lernen mit Misserfolgen umzugehen und Grenzen als Chance und Herausforderungen zu erkennen.
Durch die unumgängliche “Auseinandersetzung” mit sich selbst und anderen, wachsen die Kinder an den gemachten Erfahrungen.
Der philosophische Überbau, sowie die klare Struktur und die Regeln des Kung Fu Unterrichts, gibt den Übenden Sicherheit aus der heraus sie sich mit ihrer Umwelt in Beziehung setzen.
Die gemachten Erfahrungen enden nicht im Übungsraum, sondern werden in den Alltag übertragen.
Jörg Weidner unterrichtet an der katholischen Fachschule für Sozialpädagogik in Ulm. Mit Kampfkunst befasst er sich seit frühester Jugend. Seine Erfahrungen mit Kampfkunst, Qigong und verschiedenen pädagogischen Handlungskonzepten in unterschiedlichen Institutionen bringt er in die KKP ein. Diese Methode wird bereits in vielen Bereichen erfolgreich eingesetzt. (Kindergärten, Hort, bei verhaltensoriginellen Kindern und im Schul- und Freizeitbereich)
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