Qigong kann bei regelmäßigem Üben helfen bei

Körper- und Gliederschmerzen, Kreislauf- und Herzbeschwerden, Neurodermitis, nervösen Magenbeschwerden, Stabilisierung des Blutdrucks, Schlafstörungen.



Das Wissen um die Funktionsweise der Körpermechanik und die energetischen Abläufe wurde von den Weng Tsun Meistern nicht nur zum Kämpfen, sondern auch zur Heilung genutzt.

Dazu nützt der Praktiker die Kenntnis von Yin und Yang, den natürlichen Entsprechungen, welche in jedem natürlichen Vorgang stets zu finden sind.

Ein- und Ausatmen, An- und Entspannung, Oben und Unten, Vor und Zurück sollten immer in einem ausgeglichenen Wechsel stattfinden. Dieses Prinzip findet sich in der Natur und in allen Übungen des Qigong wieder und wird im Weng Tsun (Fu Mo) Mutter und Vater-Prinzip genannt.